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Informationen

 

Mindestlohn in Deutschland

Mindestlohn für Haushaltshilfen aus Osteuropa

Ab dem 01.01.15 gilt in Deutschland der Mindestlohn. Ab 2017 folgte die Erhöhung bzw. eine Anpassung.
Der Mindestlohn ist auch für alle Betreuungskräfte und Haushaltshilfen aus den osteuropäischen EU-Ländern gesetzlich vorgeschrieben.

Pol-Pflege24 Vermittlungsagentur hat sich bis jetzt in jeder Situation als zuverlässiger und kompetenter Partner bewährt. Sie konnten sich stehst auf uns, unsere Kompetenz, Qualität und Loyalität verlassen. Sie wissen bereits, das Gesetztreue und Legalität unsere Markenzeichen sind.

Wir werden Ihnen auch in der Zukunft Sicherheit und den bestmöglichen Service garantieren.

Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes von 8,50 € (ab Januar 2017 - 8,84 €) hat zur Folge, dass auch Sozialabgaben und Steuersätze in allen osteuropäischen EU-Ländern steigen werden.Verstöße gegen das Mindestlohngesetz werden mit Geldbußen bis zu 500.000 € oder mit Freiheitsstrafen geahndet (§ 21 MiLoG).Mit dieser neuen Regelung wird für alle Beteiligten (Entsendeunternehmen, Vermittlungsagentur und Kunde; § 13 MiLoG) die Gefahr der strafrechtlichen Haftung wegen Lohnwucher (§ 291 StGB) erhöht, der bei gewerbsmäßiger Begehung mit Freiheitsstrafen bis zu 10 Jahren geahndet wird. Zur Prüfung der Einhaltung des Mindestlohnes stellt der Staat im Januar 2015 zusätzlich eintausendsechshundert Kräfte ein. Bei Vermittlungsagenturen und Entsendeunternehmen, die diese Dienstleistung ab dem 01.01.17 zu den bisherigen Preisen oder unter 1900 € im Monat anbieten, drängt sich der Verdacht einer nicht mit dem Mindestlohn konformen Vergütung der Betreuungskräfte auf, die zu erheblichen Sanktionen für alle Beteiligten führen kann. 

 

Pflegegeld & Verhinderungspflegegeld:

Pflegegeld für die häusliche Pflege ab 2017

Zur Finanzierung der häuslichen privaten Pflege und Betreuung können das Pflegegeld ab 2017 (je nach Pflegegrad 2 bis 5) zwischen 316 € und 901 € im Monat bei der Pflegekasse beantragt werden.

  • Pflegegrad 2 = 316 Euro
  • Pflegegrad 3 = 545 Euro
  • Pflegegrad 4 = 728 Euro
  • Pflegegrad 5 = 901 Euro

Als sogenannte Verhinderungspflege wird eine notwendige Ersatzpflege bezeichnet, die bei Urlaub oder Erkrankung die Pflege des Angehörigen übernimmt. Anspruch für diese Pflegeform besteht für maximal sechs Wochen und 1612 € im Jahr. Die Pflegekasse übernimmt hierfür die Kosten.

Außerdem können bis zu 50 Prozent des Leistungsbetrags für Kurzzeitpflege (das sind bis zu 806 Euro) künftig zusätzlich für Verhinderungspflege ausgegeben werden.

Ausführliche Informationen zum Thema - Pflegegeld für häusliche Pflege ab 01.01.2017
Ausführliche Informationen zum Thema - Verhinderungspflege ab 01.01.2017
Ausführliche Informationen zum Thema - Kurzzeitpflege ab 01.01.2017

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)


Steuervorteile:

Die Aufwendungen für die Betreuung können oftmals bis zu einer Höhe von 4.000 € als haushaltsnahe Dienstleistung oder auch als außergewöhnliche Belastung mit der Einkommenssteuer verrechnet werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine steuerliche Beratung durchführen dürfen und steuerliche Aspekte stets vom Einzelfall abhängen. Befragen Sie daher bitte Ihren Steuerberater zu Ihren persönlichen Möglichkeiten.



Die Vermittlung:


Pol-Pflege 24 Vermittlungsagentur selbst beschäftigt keine eigenen Pflegekräfte. Wir vermitteln nur Dienstleistungsverträge zu polnischen Unternehmen, die im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit EU ihr Personal zeitlich befristet entsenden.




Gesetzliche Bestimmungen:

Seit dem 01. Mai 2004 ist es im Rahmen der EU-Osterweiterung und der damit verbundenen Dienstleistungsfreiheit osteuropäischer Firmen gestattet es, Pflege- und Haushaltshilfen u. a. nach Deutschland zu entsenden. Die Kräfte sind legal in ihrem Heimatland Polen sozialversicherungspflichtig beschäftigt und verfügen selbstverständlich über alle notwendigen Papiere, wie z. B. die Bescheinigung A1 und eine gültige EU-Krankenversicherung.

Mit diesem amtlichen Vordruck (A1) weist die Pflege- oder Haushaltshilfe nach, dass für sie nicht die deutschen Rechtsvorschriften über soziale Absicherung gelten, sondern die des Herkunftslandes. Die Pflege- und Haushaltshilfen arbeiten zeitlich befristet bis maximal 12 Monate und nicht weisungsgebunden.